Der Graue Star kann nur operativ behandelt werden.

Die persönliche Durchführung der Operationen ist dabei durch einen langjährig erfahrenen Facharzt in unserem Augenzentrum garantiert. 

Dr. Schmidl ist ein sehr versierter Augenchirurg. Er hat bereits über 15.000 Kataraktoperationen durchgeführt.

Wenn Sie sich für eine Operation im Augenzentrum Rhein-Main entscheiden, wissen Sie, wer Sie operiert. Ein Gefühl innerer Sicherheit, das heute unbezahlbar ist.

 

Bei der Operation wird die getrübte, körpereigene Linse mittels Ultraschall entfernt und durch eine moderne Kunstlinse (IOL = Intraokularlinse) aus Kunststoff ersetzt.

Die Katarakt-Operation zählt heute zu den häufigsten Operationen überhaupt.

In Deutschland werden jährlich über 600.000 Kataraktoperationen durchgeführt.

Wir führen jährlich über 1.500 Kataraktoperationen in unserem Ambulanten Operations-Zentrum durch.

Angst vor Schmerzen? Das muss bei uns nicht sein. Bei uns wird jede Kataraktoperation unter kurzer Narkose durchgeführt. Während wir unser Bestes geben, schlafen Sie tief und fest. Selbstverständlich wird die Narkose von einem professionellen Anästhesisten eingeleitet und überwacht.

 

Die Operation selbst dauert selten länger als zehn Minuten. Mit Vor- und Nachbereitung haben Sie in unserem OP-Zentrum einen Aufenthalt von ca. drei Stunden.


Die Kataraktoperation ist risikoarm und für den Patienten in aller Regel wenig belastend. Mit den heutigen modernen Verfahren ist die Komplikationsrate der Staroperation äußerst gering. 

Über 90 % aller Patienten sehen nach dem Eingriff deutlich besser.

Voraussetzung für die Verbesserung der Sehkraft nach der Kataraktoperation, ist eine intakte Netzhaut. Besteht daher eine zusätzliche Augenerkrankung, wie z.B. ein Grüner Star (Glaukom), eine altersabhängige Makuladegeneration (AMD), eine diabetische Netzhauterkrankung oder eine Durchblutungsstörung, bleibt das Ergebnis abzuwarten und ist mit Ihrem Augenarzt individuell zu besprechen. 

Wichtige und sinnvolle Voruntersuchungen zur Katarakt-Operation:

Intraokularlinsen halten heute lebenslang und müssen nicht wegen Verschleiß später ausgetauscht werden.

 

In der Regel wird zunächst nur ein Auge operiert. Bei beidseitigem Grauem Star entscheidet der Augenarzt, zu welchem Zeitpunkt das andere Auge operiert wird.

Verhalten die ersten Tage nach der Operation:

  • Nicht am Auge reiben!
  • Körperliche Anstrengung und Bücken vermeiden.
  • Medikamente entsprechend der Verordnung nehmen.
  • Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt nicht vergessen.

Fast alle Patienten bemerken schon am Tage nach der Operation eine Verbesserung Ihres Sehvermögens. 

Häufig kann es nach Wochen oder Monaten zu einer allmählichen Verschlechterung der Sehschärfe kommen, die durch eine Eintrübung der hinteren Linsenkapsel verursacht wird. Dieser so genannte Nachstar lässt sich mit einem Laser beseitigen.