Durch diese Stoffwechselerkrankung werden die  kleinsten Blutgefäße geschädigt - auch die der Netzhaut. 

Durch Mangel an Insulin ist der Blutzuckerspiegel erhöht.

Die Veränderungen am Augenhintergrund können zu einer allmählichen Herabsetzung der Sehschärfe führen.

Am Augenhintergrund sieht man feine Blutungen, Gefäßveränderungen und Fettablagerungen. 

Wichtig:

  • Blutzucker und Blutdruck sorgfältigst einstellen!
  • Regelmäßige augenärztliche Kontrollen

 

Netzhautveränderungen sind beim Diabetes ein sehr frühes und auch das häufigste Zeichen für eine beginnende Organschädigung.

Wird dem Fortschreiten der diabetischen Netzhautveränderungen in bestimmten Stadien nicht Einhalt geboten, ist das Augenlicht gefährdet.

Wichtige Untersuchungen zur Früherkennung und zur Verlaufskontrolle:

  • Netzhautuntersuchung durch den Augenarzt mit einer speziellen Lupe, nach Erweiterung der Pupille durch Augentropfen

Behandlungsmöglichkeit einer Diabetischen Retinopathie: